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Interview mit Markus Rehm-Hunke |
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Bibliographien (kurz)
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Biographie
André Linke ist das Pseudonym der Autorin Carina Linke.
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Ein Interview der Autorin mit Erik Schreiber findet sich hier.
Pseudonyme:
André Linke
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Interview mit André Linke (Carina Linke) |
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Bio- und Bibliographien
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Biographie
Der britische Verleger, Herausgeber und Autor Peter Haining wurde 1940 geboren und starb am 19.11.2007.. Seinen beruflichen Werdegang begann er als Journalist. Diese Arbeit schien ihn nicht ganz auszufüllen, denn er begann Sachbücher zu schreiben und Kurzgeschichtensammlungen zusammen zu stellen. Der Phantastik wandte er nur die dunkle Seite zu, denn es waren in der Regel makabre Geschichten die er auswählte. Dabei blieb es gleich ob sie reine Phantastik oder Krimis und Thriller waren. Er lebte mit seiner Frau und seinem Sohn in der Umgebung von Hertfordshire, Grossbritannien.
Eine Biografie von Erik Schreiber
Pseudonyme: keine bekannt
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Bio- und Bibliographien
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Biographie
Ira Levin wurde am 27.08.1929 in New York, Vereinigte Staaten von Amerika, als Sohn eines Spielwarenhändlers geboren. Er wuchs in der Bronx und in Manhattan auf, studierte an der Drake University in Iowa und an der New York University Philosphie und Englisch. 1950 schloss er sein Studium mit einem B. A. ab. Von 1953 bis 1955 diente er im Signalkorps der US-Army. Von den nur sieben Romanen, die er in seiner vierzigjährigen Schaffenszeit schrieb sind Die Frauen von Stepford und vor allem Rosemary's Baby die bekanntesten. Gerade Rosemary's Baby löste eine Welle von ähnlichen Filmen aus, als 1968 der Roman von Roman Polanski verfilmt wurde. Gleichzeitig wurde mit dieser Filmwelle der christliche Fundamentalismus in den Staaten gestärkt. Diese Entwicklung hat ihm nie gefallen. Fast alle seine Romane wurden, meist nach seinem eigenen Drehbuch, verfilmt. Ira Levin war zweimal verheiratet. Seine erste Frau war Gabrielle Aronsohn mit der er drei Söhne hat, seine zweite Frau hiess Phyllis Finkel. Beide Ehen wurden geschieden. Der amerikanische Drehbuchautor und Schriftsteller starb am 12.11.2007 im Alter von 78 Jahren an einem Herzinfarkt in seiner Wohnung in Manhattan, New York.
Eine Biografie von Erik Schreiber
Pseudonyme: keine bekannt
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Bio- und Bibliographien
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Biographie
Madeleine wurde am 29. November im Jahr 1918 in New York geboren. Ihre Eltern waren der Autor und Journalist Charles Wadsworth Camp und die Pianistin Madeleine Hall Barnett Camp. Im Alter von zwölf Jahren zog die Familie nach Europa. Bedingt durch die beiden Berufe der Eltern wuchs Madeleine in Internaten in der Schweiz und Frankreich auf. Da sie von einem Internat ins nächste geschickt wurde hatte sie nie viel Anschluss an die Klassenkameradinnen. Sie las in jungen Jahren sehr viel und liess sich dabei von Autoren wie L. Frank Baum und George MacDonald beeindrucken. Die Umsiedelung nach Europa verdankte Madeleine der Tatsache, dass ihrem Vater im Krieg mit Senfgas die Lungen verätzt wurden. Die Familie erhoffte sich in den Schweizer Bergen Linderung für ihren Vater. Nach zwei Jahren zogen sie wieder in die Vereinigten Staaten und liessen sich in South Carolina nieder. Sie besuchte erst in Charleston ein Internat und studierte nach dem Tod ihres Vaters am Smith College Englisch. 1941 konnte sie dort mit Auszeichnung abgehen. Bereits während ihres Studiums schrieb sie Kurzgeschichten und Theaterstücke. In Greenwich Village arbeitet sie als Schauspielerin am Theater, wo sie auch ihren späteren Ehemann Hugh Franklin kennen lernte. The small rain, ihr erster Roman, erschien 1945. Das Manuskript entstand in der Zeit zwischen ihren Auftritten. Ebenso wie Ilsa, der ein Jahr später erschien. Nach ihrer Hochzeit und mit der Geburt ihrer Tochter Josephine Jones hatte sie mehr Zeit, weitere Bücher zu schreiben. Doch nach anfänglichen Erfolgen, stellte sich danach nichts mehr ein. 1952 gab ihr Mann die Tätigkeit am Theater auf und die Familie kaufte sich ein Farmhaus in Connecticut und dort mit einem Laden ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Hugh und Madeleine adoptierten das Mädchen Maria Rooney und bekamen noch einen Sohn, den sie auf den Namen Bion tauften. In dieser Zeit erschien lediglich der Roman a winter's love 1957. Drei Jahre später erschien meet the austins. Das Kinderbuch erschien in Deutschland unter dem Titel Wir Austins im Ravensburger Verlag. Es wurde zu einem der beliebtesten Bücher der Autorin. Die Geschichte ist die einer heilen, glücklichen Familie, wie sie selbst nie eine hatte. Erst mit der Gründung einer eigenen Familie und der Adoption von Mary, schien sie dieser Idealvorstellung einen Schritt näher zu kommen. Der Ravensburger Verlag veröffentlichte auch a wrinkle in time von 1962 unter dem deutschen Titel Spiralnebel 101. Das Buch entstand in New York, wohin die Familie inzwischen gezogen war. Kurios am Rande ist zu erwähnen, dass ausgerechnet dieses Buch in den Jahren 1985 und 1990 aus zwei Grundschulbüchereien entfernt werden musste. Einmal mit der Begründung weil Jesus Christus im gleichen Atemzug mit Philosophen und Gelehrten genannt wurde, ein anderes Mal, weil Hexerei, Dämonen etc. darin vorkommen. Später erschien der Roman unter dem Titel Die Zeitfalte im Thienemann Verlag, ebenso wie die Fortsetzungen. In New York arbeitete sie als Bibliothekarin an der Cathedral of St. John the divine. Ab dieser Zeit kann man in ihren Erzählungen und Gedichten christliche Einflüsse nachweisen. In ihren Büchern taucht nicht nur ihr Sohn Bion immer wieder auf, den sie abgöttisch liebte, sondern auch Personen der Bibel. Sie führte die Geschichte um die Familie Austin weiter, sowie weitere Romane, die an a wrinkle in time anschlossen. Währenddessen wurde Hugh Franklin wieder Schauspieler und Star einer Seifenoper namens all my children. Hugh starb am 26. September 1986 an einem Krebsleiden. Sie schrieb sehr viel in dieser Zeit, bis etwa 1999. Ihr Sohn Bion starb am 17. Dezember diesen Jahres und es halten sich Gerüchte, es läge am überhöhten Alkoholkonsum. Aber auch der Autorin ging es nicht mehr so gut. Sie hatte Hüftoperationen hinter sich und im Jahre 2002 einen Schlaganfall. In den letzten Jahren lebte sie in New York, bevor sie in ein Pflegeheim in der Nähe ihrer Tochter Josephine verbrachte. Madeleine L'Engle schrieb über sechzig Bücher, die den unterschiedlichsten Genres wie Science Fiction, Mystery, Abenteuer zuzuordnen sind, Gedichte und anderes mehr für alle Altersgruppen. Davon wurden jedoch die wenigsten Teile übersetzt. Dafür gelingt es ihr jedoch, in ihren Werken verschiedene Figuren immer wieder auftreten zu lassen, sowie die Grenzen zwischen den Genres verschwimmen zu lassen. 2002 erschien der Fernsehfilm a ring of endless light und 2004 a wrinkle of time. Madeleine zeigte sich sehr jedoch sehr enttäuscht von den Produktionen der Disney-Studios.
Die amerikanische Autorin verstarb am Donnerstag den 6. September 2007 im Alter von 88 Jahren in Litchfield, Connecticut, Vereinigte Staaten von Amerika.
Eine Biografie von Erik Schreiber
Pseudonyme: keine bekannt
Homepage: www.madeleinelengle.com
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Bio- und Bibliographien
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Biographie
Joseph Louis Hensley wurde am 19.03.1926 in Bloomington, Indiana, Vereinigte Staaten von Amerika geboren. Seine früheste Bekanntschaft mit der Science Fiction erfolgte mit dreizehn Jahren. Er besuchte die University High School und verliess sie 1944. Direkt von der Schule heuerte er bei der US-Marine an, wo er in einem Marinekrankenhaus diente. Nach seiner Dienstzeit studierte er an der Universität von Indiana. 1950beendete er die Highschool und erhielt seinen B.A. Abschluss. Noch im gleichen Jahr, am 18.Juni 1950 heiratete er Charlotte Ruth Bettinger in deren Heimatstadt Tell City. Zum Koreakrieg wurde er von der US-Marine für ein paar Jahre als Journalist eingezogen. 1955 beendete er die Indiana University School of Law und liess sich als Rechtsanwalt in seiner Heimatstadt nieder. Von 1961 bis 1962 vertrat er in der Generalversammlung die Bezirke Jefferson und Scott. Dann stieg er 1963 zum Bezirksstaatsanwalt für den fünften Gerichtsbezirk auf. Diesen Platz hatte er bis 1966 inne. Als Richter diente er ab 1975 beim Ripley Berufungsgericht. 1977 ernannte das Oberste Gericht von Indiana Hensley als Richter beim Berufungsgericht und lebte in Madison, Indiana, Vereinigte Staaten von Amerika. Ab 1988 diente er zwei Jahre als Präsident der Indiana Juristenvereinigung. Seine Frau starb im Jahr 2000. Unter dem Pseudonym Joe L. Hensley schrieb er während seiner erfolgreichen Juristenlaufbahn Science Fiction und Kriminalromane. Ein anderes Pseudonym war Louis J. A. Adams. Von denen wurden jedoch nur sehr wenige übersetzt und in Deutschland eher spärlich veröffentlicht. Einige Krimis erschienen im Wilhelm Goldmann Verlag, ein paar Kurzgeschichten im Wilhelm Heyne Verlag. Eine seiner längeren Erzählungen lief als Selbstläufer innerhalb eines der in Amerika sehr beliebten pulp-Magazine. Im September 1953 wurde seine erste Kurzgeschichte unter dem Titel and now quite human im Magazin beyond fantasy fiction veröffentlicht. Sein erster veröffentlichter Roman erschien 1960 unter dem Titel the color of hate. Seit 1960 veröffentlichte er mehr als zwanzig Romane und einhundert Kurzgeschichten. Mehr als die Hälfte davon drehte sich um den Richter Donald Robak, die ab 1971 mit der ersten Erzählung deliver us to evil erschienen. Viele der Erzählung spielen in der Stadt Bington, einer Mischung aus den Städten Madison und Bloomington. Gemeinsam mit Guy M. Townsend veröffentlichte er die geheimnisvolle Erzählung loose coins. Zeitlebens waren er und seine Frau gern gesehene Gäste auf Science Fiction Cons wie dem Rivercon und dem Midwestcon. Hensley selbst galt als einer der Dinosaurier der Phantastik, das bedeutet, er war vor dem 4. Juli 1939 aktiv als Fan und später als Autor. 2006 erhielt er den First Fandom Hall of Fame Award. Er starb am 24.09.2007 (eine andere Quelle spricht vom 27.08.2007) an Leukämie.
Eine Biografie von Erik Schreiber
Pseudonyme: Joe L. Hensley, Louis J. A. Adams
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Bio- und Bibliographien
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Biographie
Roger Elwood wurde 1943 in Atlantic City / New Jersey / USA geboren und starb am 02.02.2007. Der amerikanische Autor wurde eher dadurch bekannt, dass er Kurzgeschichtensammlungen herausgab. Einige Zeit arbeitete er mit Sam Moskowitz zusammen. Die Tätigkeit als Herausgeber bezog sich vor allem auf die 60er und 70er Jahre. Während er in den 60er Jahren sich mehr auf Nachdrucke spezialisierte, ging er später dazu über, Originalsammlungen heraus zu geben. Unter seiner Federführung entstanden so um die 80 Bücher. Zeitweise hatte er mit einem Viertel des gesamten Marktes fast ein Monopol für die interessantesten Erzählungen. Von 1975 bis 1977 betreute er die Buchreihe Laser Books. Es erschienen im Verlag Harlequin, zu dem Laser Books gehörte, 58 Titel. Unter anderem erschienen dort zum ersten Mal Romane von K. W. Jeter, Tim Powers und Dean R. Koontz. Zu den dort erschienen Büchern schuf Kelley Freas die Titelbilder. Neben den Kurzgeschichtensammlungen, die nur in geringem Umfang in Deutschland erschienen, gab es noch die Serie Die Bartletts.
Eine Biografie von Erik Schreiber
Pseudonyme: keine bekannt
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Bibliographien (kurz)
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Biographie
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Pseudonyme:
keine bekannt
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Biographie
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Pseudonyme:
keine bekannt
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