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Anthony E. Zuiker
Bibliographien (kurz)

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Robin T. Popp
Bibliographien (kurz)

Biographie

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Maike Hirsch
Bibliographien (kurz)

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Marcus Sedgwick
Bibliographien (kurz)

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Katie Gertrude Meridith Wilhelm Knight (Kate Wilhelm)
Bio- und Bibliographien

 

Vorgestellt von Wiebke Schiefelbein (ElvenArcher).

Biographie

Katie Gertrude Meridith Wilhelm Knight wurde am 8. Juni 1928 in Toledo, Ohio geboren.

1956 veröffentlichte sie im Fantastic-Magazin ihre erste Science Fiction Story ("The Pint-Size Genie"). Kate Wilhelm bevorzugt das Novellen-Format für ihre Werke, so daß Romane wie Hier sangen früher Vögel (Where late the sweet Birds sang) eigentlich aus mehreren Einzel-Novellen zusammengesetzt sind. Doch diese Art des Schreibens mindert nicht ihre Qualität, so wurde der Roman mit dem Hugo und dem Jupiter ausgezeichnet.
In jüngerer Zeit hat sie sich ein wenig vom Science Fictiona bgewandt und schreibt Kriminalgeschichten und Thriller.

Sie war mit dem Autoren und Herausgeber Damon Knight verheiratet. Die beiden begündeten 1956 die Milford Science Fiction Writers‘ Conference und den Clarion Science Fiction Writers‘ Workshop.

2003 wurde die amerikanische Autorin in die Science Fiction and Fantasy Hall of Fame aufgenommen und zusammen mit ihrer Familie lebt sie heute in Eugene, Oregon.

Pseudonyme:

Kate Wilhelm

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Interview mit Timothy Sonderhüsken
Interviews


PAN Verlag
gegründet im September 2009

Am Mittwoch, den dritten Juni diesen Jahres, überraschte mich Patricia Keßler aus der Abteilung Presse und Öffentlichkeit der Verlagsgruppe Droemer Knaur mit einer aktuellen Meldung. So gründete die Verlagsgruppe Droemer Knaur einen neuen Verlag mit dem Namen PAN.
Als neugieriger Fan der Phantastik ergreife ich natürlich die Möglichkeit, um beim Verlag und den entsprechenden Verantwortlichen nachzufragen. Vielleicht gibt es Antworten, die mir der Pressetext nicht verrät. Ausblicke über das aktuelle Herbstprogramm hinaus, eventuell einen Hinweis auf deutsche Autoren und Ähnliches mehr. Andererseits reden zur Zeit alle Wirtschaftskreise von einer Wirtschaftskrise. In diesen Zeiten ist es immer gefährlich und ein großes Wagnis, einen neuen Verlag aus dem Boden zu stampfen. Frei nach dem Motto: „Wer wagt, wird befragt“, möchte ich Timothy Sonderhüsken, dem Programmleiter von PAN, einige Fragen stellen.

Ein Interview von Erik Schreiber
(Rezensionen von Erik Schreiber auf fictionfantasy findet man hier)

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Raymond Benson
Bibliographien (kurz)

Biographie

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Claudia Liath
Bibliographien (kurz)

Biographie

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Marc A. Herren
Bio- und Bibliographien

Biographie

Als Mekka der Science Fiction ist die Schweiz nicht unbedingt bekannt. Das könnte sich bald ändern: Mit seinem Roman »Das Fanal« steigt der in Bern geborene Schriftsteller Marc A. Herren zu Beginn des Jahres 2010 ins Autorenteam der PERRY RHODAN-Serie ein.

Als Sohn eines Bäckerehepaars lernt Marc A. Herren nach eigenen Worten »schon früh die Symbiose von Handwerk und Kreativität kennen«. Der am 21. März 1976 geborene Schweizer hilft seinen Eltern in der Bäckerei, entwickelt aber unterschiedliche Interessen, die sich alle um das Geschichtenerzählen drehen: Lesen, Schreiben, Filme und Theater.

Bereits als Jugendlicher liest er mit großer Begeisterung die Science-Fiction-Serie PERRY RHODAN. An den Weltraum-Abenteuern interessieren ihn vor allem »die kosmische Dimension und die faszinierenden Charaktere«.

Herren besucht die Wirtschaftsmittelschule, später die Höhere Fachschule für Wirtschaft; er ist seitdem diplomierter »Betriebswirtschafter HF«. Zwischendurch leistet er seinen Militärdienst und hält sich im Ausland auf. Jahrelang arbeitet Herren für eine große Schweizer Bank, bei der er in der Funktion eines Teamleiters im Bereich E-Banking tätig ist.

Seine »kreativen Gelüste« entführen ihn im Sommer 2000 nach Hollywood an die New York Film Academy. Die gewonnene Greencard schlägt er allerdings aus und kehrt zurück in »die gute alte Schweiz«, wo er an seiner »bürgerlichen Karriere« arbeitet. Parallel dazu verfasst der junge Autor eigene Kurzgeschichten und nimmt an Schreibwerkstätten teil, bei denen er Kontakte knüpft. In der Folge schreibt er Romane für die Amateur-Serie »Thydery«, die moderne Science-Fiction-Ideen mit einer groß angelegten Hintergrund-Geschichte verbindet.

Dadurch wird die PERRY RHODAN-Redaktion auf ihn aufmerksam. Da man für die neue Reihe PERRY RHODAN-Action, die im Frühjahr 2008 startet, auch auf »neue Köpfe« setzen will, wird Marc A. Herren angesprochen. »Ich war völlig überrascht«, erinnert sich der Autor, »dass ich an der Serie mitwirken durfte, die mich ein Leben lang geprägt hat.«

Auf sein Engagement bei PERRY RHODAN-Action, für das er von Fans wie Kritikern sehr gelobt wird, folgen ein ein ATLAN-Taschenbuch sowie ein Roman für die Reihe PERRY RHODAN-Extra. Danach ist für die Redaktion der größten Science-Fiction-Serie der Welt klar: Marc A. Herren muss ins Team - im Januar 2010 wird er offiziell in die Riege der Teamautoren aufgenommen.

Der Autor, der fließend Englisch und Französisch und »leidlich« Schwedisch, Spanisch und Italienisch spricht, ist darüber hinaus in vielen anderen Bereichen tätig. So wirkt er als Pressechef eines erfolgreichen Damenvolleyball-Teams und arbeitet in den Ferien immer wieder auf einer schwedischen Tauchbasis auf Gran Canaria. Im Sommer 2009 entscheidet er sich endgültig dazu, seinem Traum zu folgen: Für ein Jahr siedelt er von der Schweiz nach Gran Canaria über, um dort tagsüber als Tauchlehrer tätig zu sein und abends schreiben zu können.

Bild und Biografie mit freundlicher Genehmigung des Verlages VPM

Pseudonyme: keine bekannt

Homepage: http://www.marcaherren.ch/

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Dr. Hartmut Kasper (Wm Vandemann)
Bio- und Bibliographien

Biographie

Als Jugendlicher las er PERRY RHODAN-Comics, als Literaturwissenschaftler analysierte er die Serie - und jetzt stößt Dr. Hartmut Kasper unter seinem Pseudonym Wim Vandemaan zum Team der größten Science-Fiction-Serie der Welt. Mit seinem Roman »Das Andromeda-Monument« begeisterte er sofort die Leser, und weitere Romane folgen jetzt rasch.

Der 1959 in Wanne-Eickel geborene Hartmut Kasper absolvierte nach seiner Schul- und Studienzeit eine abwechslungsreiche berufliche Laufbahn. Unter anderem arbeitete er im Finanzamt oder in einer Rheumaklinik. Als Pädagoge wirkte er an der Pädagogischen Hochschule im polnischen Olsztyn und an der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel; derzeit ist er als Lehrer an einer Schule in Nordrhein-Westfalen tätig. Mit seiner Frau und zwei Kindern lebt er in Gelsenkirchen.

Seinen ersten Kontakt zur PERRY RHODAN-Serie hatte Hartmut Kasper bereits mit acht Jahren, als er einen PERRY-Comic in die Hände bekam. Nachdem er daran Gefallen gefunden hatte, dauerte es nicht mehr lange, bis er zu »PERRY RHODAN fast ohne Bild« wechselte. Seit damals blieb er der Serie treu.

Erste Kontakte zur Redaktion der größten Science-Fiction-Serie der Welt knüpfte er bereits Mitte der 90er Jahre. Damals ging es ihm darum, über die Serie zu berichten: Seit Jahren arbeitete Kasper neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit für Rundfunksender, Zeitungen und Zeitschriften. Der Kontakt wurde enger, und beim PERRY RHODAN-Weltcon im Jahr 1999, einer Fan-Veranstaltung mit mehreren tausend Besuchern, hielt er einen begeistert aufgenommenen Vortrag. Seit 2001 betreut er das PERRY RHODAN-Journal, eine wissenschaftliche Beilage der Heftromanserie.

Als er im Sommer 2005 seinen ersten Roman für die ATLAN-Serie schrieb, war klar, dass er hierfür ein »offenes« Pseudonym wählen würde: einen Künstlernamen also, der nicht geheim gehalten werden sollte, der aber klar die verschiedenen Bereiche seiner journalistischen und schriftstellerischen Arbeit trennte.

Hartmut Kasper: »Ein Pseudonym gehört für mich wie das Titelbild und die Leserkontaktseite zum Gesamtkunstwerk Heftroman«; immerhin hätten schon die Gründungsautoren der PERRY RHODAN-Serie in den sechziger Jahren unter Künstlernamen gearbeitet. Kaspers Interesse galt schon während seiner Studienzeit dem niederländischen Kulturkreis, er studierte sogar Niederlandistik. Kein Wunder, dass er dann das Pseudonym Wim Vandemaan wählte.

Seit seiner ATLAN-Mitarbeit war Kasper aus dem PERRY RHODAN-Umfeld nicht mehr wegzudenken. So erwies es sich als folgerichtig, dass im Frühjahr 2007 sein erster Roman zur größten Science-Fiction-Serie der Welt erschien: »Das Andromeda-Monument« wurde als PERRY RHODAN-Extra publiziert. Die Begeisterung bei den Autorenkollegen wie bei den Lesern war groß - danach rückte Hartmut Kasper ins PERRY RHODAN-Team vor.

Bild und Biografie mit freundlicher Genehmigung des Verlages VPM

Pseudonyme: Wim Vandemaan

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